Zum Hauptinhalt springen

Lonza baut in Visp 400 Stellen ab - Neun-Monats-Ergebnis auf Kurs

Der Basler Pharmazulieferer Lonza baut in seinem Werk in Visp VS 400 Stellen ab.

Wie er am Mittwochmorgen mitteilte, soll der Abbau möglichst schonend über die Bühne gehen. Der Kündigungsschutz werde den vertraglichen Anforderungen wegen der verlängerten Wochenarbeitszeit entsprechen. Der Stellenabbau im Wallis zieht sich über zwei Jahre hin. Mitarbeitende des Standortes erhalten die Möglichkeit, intern neue Stellen zu finden. Ebenso werden die natürliche Fluktuation, Frühpensionierungen und der Abbau temporärer Arbeitskräfte helfen, die Zahl der Kündigungen zu dämpfen. Ein Sozialplan besteht, wie dies in der Schweiz vorgeschrieben ist. Derzeit laufen nach Lonza-Angaben Konsultationen mit den Sozialpartnern. Ergebnisse sollen im November vorliegen. In Visp bietet Lonza derzeit rund 2800 Arbeitsplätze an. Das Ergebnis im dritten Quartal entsprach den Erwartungen, heisst es im Lonza- Communiqué weiter.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch