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Mastercard verdient am Plastikgeld-Boom

Purchase Die zunehmende Beliebtheit des Plastikgeldes treibt den Gewinn bei Mastercard.

Im dritten Quartal verdiente der Kreditkarten-Anbieter unterm Strich 772 Millionen Dollar. Das waren 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch in Purchase im US-Bundestaat New York mitteilte. Insgesamt flossen 918 Milliarden Dollar über die Mastercard-Systeme, ein Zuwachs von 14 Prozent. Mastercard kassiert dafür Gebühren. Bereits der Rivale American Express hatte von einem florierenden Geschäft berichtet. Später am Tage wollte Branchenprimus Visa seine Zahlen vorlegen. Anders als American Express sind Visa und Mastercard nur für die Abwicklung der Zahlungen zuständig, sie vergeben selbst keine Kredite. Das machen die Partner, zumeist Banken. Die Mastercard- Aktie stieg um ein gutes Prozent.

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