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Microsoft wehrt sich gegen die Datengier der US-Regierung

Die amerikanische Justiz greift immer häufiger auf Daten in der zu, ohne dass die Nutzer davon wissen. Nun setzen sich die Tech-Firmen zur Wehr – nicht nur wegen moralischer Haltung.

Liest die US-Jusitz mit? Ermittler in den USA müssen Nutzer nicht ins Bild setzen, wenn sie in der Cloud auf Daten zugreifen.
Liest die US-Jusitz mit? Ermittler in den USA müssen Nutzer nicht ins Bild setzen, wenn sie in der Cloud auf Daten zugreifen.
iStock

Der Kampf der grossen Tech-Konzerne gegen die US-Regierung geht in die nächste Runde. Nach Apple hat nun Microsoft eine Klage zum Thema Datenschutz eingereicht. Der Grund: Die amerikanischen Justizbehörden greifen auf die Daten von Microsoft-Kunden zu – und dies ohne ihr Wissen. Microsoft will damit grundsätzliche Fragen klären: Wann dürfen die Ermittler auf die digitale Datenwolke (Cloud) von Microsoft zugreifen und die Firma anweisen, die Kunden darüber im Dunkeln zu lassen? Der US-Konzern ist der Meinung, dass ihm diese Geheimhaltung von den Gerichten viel zu oft aufgezwungen wird.

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