Zum Hauptinhalt springen

Microsoft-Massnahme gegen Sicherheitslücke im Internet-Explorer

Boston Microsoft hat Nutzer seines Web-Browsers Internet Explorer aufgefordert, umgehend eine Sicherheitssoftware für das Programm zu installieren.

Eine kürzlich entdeckte Schwachstelle in dem Programm ermöglicht es Angreifern nach Einschätzung von Experten, Computer unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit der Installation der Sicherheitssoftware bietet Microsoft nach eigenen Angaben eine Übergangslösung an, um Zeit zu gewinnen bis zur Beseitigung des Problems beziehungsweise bis zur Einführung einer neuen Version des Internet Explorers. Das Sicherheitsprogramm mit dem Namen Enhanced Mitigation Experience Toolkit, oder EMET, steht auf der Microsoft-Internetseite http://bit.ly/Kv497S zur Verfügung. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wies ebenfalls auf die Schwachstelle im Internet Explorer hin. Betroffen seien IT-Systeme, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Microsoft Windows XP, sowie in den Versionen 8 und 9 unter Microsoft Windows 7 verwenden. Das BSI empfiehlt allen Nutzern des Internet Explorers, bis das Problem gelöst sei einen alternativen Browser für die Internetnutzung zu verwenden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch