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Nokia kämpft mit Billighandys um Schwellenländer

Helsinki Nokia kämpft mit neuen Billighandys um die Kunden in Schwellenländern.

Der angeschlagene finnische Handyriese stellte am Mittwoch drei neue Modelle vor. Diese verfügen erstmals über einen kompletten Touchscreen und laufen mit dem Windows - Betriebssystem. Eins der Modelle kommt noch diesen Monat in den Handel, die anderen beiden folgen im kommenden Quartal. Damit füllt Nokia eine Lücke in seinem Angebot für den boomenden Handy-Markt in Schwellenländern. Analysten schätzen, dass im vergangenen Jahr rund 105 Millionen Handys mit berührungsempfindlichen Bildschirm weltweit verkauft wurden - die meisten davon in Ländern wie Indien, Brasilien und Russland. Nokia hat zuletzt auf dem Handymarkt deutlich gegenüber Apple und dem Android-Anbieter Google an Boden verloren. Jüngst rutschte der Konzern dann auch vom Thron als weltgrösster Handyhersteller nach Volumen ab. Den Titel trägt jetzt Samsung Electronics. Bei den neuen berührungsempfindlichen Geräten, die jedoch keine Smartphones sind, konkurrieren die Finnen vor allem mit Huawei, ZTE und eben auch Samsung.

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