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Philip Morris verdient wegen höherer Zigarettenpreise mehr

New York Der Tabakkonzern Philip Morris International hat dank gestiegener Zigarettenpreise im dritten Quartal mehr verdient.

Der Überschuss stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 1,82 Mrd. US-Dollar, wie der Marlboro-Hersteller am Donnerstag in New York mitteilte. Der Umsatz legte um 0,4 Prozent auf 6,6 MRd. Dollar nur leicht zu, was der Konzern mit ungünstigen Währungseffekten erklärte. Philip Morris wurde vor zwei Jahren aus dem US-Konzern Altria herausgelöst, zu dem nach wie vor das Tabakgeschäft in den USA gehört. Philip Morris International umfasst die ausländischen Aktivitäten. Hintergrund der Abspaltung war damals, dass Altria die Wachstumsaussichten von Philip Morris erhöhen wollte. Das Unternehmen sollte sich unabhängig von den Raucherklagen in den USA entwickeln können. Dennoch hat Philip Morris in vielen Teilen der Welt mit dem Effekt höherer Steuern und Rauchverboten zu kämpfen. Im dritten Quartal nahm der Zigaretten-Absatz um insgesamt 4,5 Prozent zu, dies aber nur aufgrund von Asien. In Europa, Lateinamerika und Kanada gingen die Verkäufe zurück.

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