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Preisauftrieb in Euro-Zone lässt leicht nach - Jobmarkt düster

Brüssel Sinkende Benzinpreise haben den Anstieg der Konsumentenpreise in der Euro-Zone im Oktober leicht gebremst.

Die Statistikbehörde Eurostat in Brüssel meldete am Mittwoch in einer ersten Schätzung eine Jahresteuerung von 2,5 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB), die nächste Woche zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammenkommt, sieht mittelfristig stabile Preise bei Werten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet. Zugleich hat sich die Entwicklung am Arbeitsmarkt der Euro-Zone weiter verdüstert. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich im September saisonbereinigt auf die Rekordzahl von 11,6 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Im August hatte sie bei aufwärts revidiert 11,5 Prozent gelegen. Während die Arbeitslosenquote im September in Spanien auf 25,8 Prozent kletterte, verharrte sie in Deutschland bei 5,4 Prozent. Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für Oktober weisen allerdings saisonbereinigt einen Anstieg der Arbeitslosenzahl im Monatsvergleich um 20'000 Erwerbslose aus.

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