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Pressestimmen zum EU-Sondergipfel Presseschau

Berlin Zu den Ergebnissen des EU-Sondergipfels in Brüssel internationale Pressestimmen vom Freitag.

Griechenland: «Ta Nea»: «Marshallplan für Griechenland. Die Griechen müssen aber selbst wollen, dass sie gerettet werden.» «Kathimerini»: «Tiefes Durchatmen für Griechenland - Unterstützung der Banken auch im Falle eines partiellen Zahlungsausfalls.» «Eleftheros Typos»: «Rettungsring für Griechenland.» «Ethnos»: «Abkommen-Rettungsring für den Euro und Griechenland.» «Makedonia»: «Eine teilweise Rettung. Die anderen Europäer wollen es. Können wir es?» «Eleftherotypia»: «Griechenland wurde den Geldwucherern für 30 Jahre übergeben.» «Rizospastis»: «Kampf für den Umsturz und der Loslösung von der EU.» Grossbritannien: «The Guardian»: «Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und all die anderen haben sich endlich auf die Bereiche geeinigt, die solch ein Pakt umfassen muss. (...) Damit ist sicherlich ein neues Kapitel in der europäischen Schuldenkrise angebrochen, und es könnte überschrieben werden mit «Der Tag, an dem die Eurozone endlich aufwachte».» «The Times»: «Grossbritannien hat entscheidendes Interesse daran, ein zerstörerisches Auseinanderfallen des Euro zu verhindern.» Spanien: «El Mundo»: «Es braucht Zeit, um zu beurteilen, ob das Abkommen das Vertrauen in den Euro wiederherstellt oder ob es sich hier nur um eine Notlösung handelt, um Zeit zu gewinnen.» Italien: «La Repubblica»: «Nach einem Jahr der Zögerlichkeiten und Halbheiten, das den Euro an den Rand des Abgrunds hat rutschen lassen, hat sich Europa entschlossen, die Griechenlandkrise ernsthaft anzugehen. Die Antwort auf die Krise (...) sendet ein klares Zeichen an die Märkte.» Frankreich: «Ouest France»: «Griechenland zahlt heute einen teuren Preis für seine Fehler und Tricksereien im Haushalt. Es wird noch dreissig Jahre lang unter den Folgen leiden.» Portugal: «Correio da Manhã»: «Die Hilfe für Griechenland hilft Portugal aus der Patsche.» «Jornal de Noticias»: «Europa gibt uns doppelt so viel Zeit, um (die Schulden) zu zahlen, und macht das Geld billiger.» Schweden: «Aftonbladet»: «Die EU-Führung hat sich auf eine neue Stützaktion für Griechenland geeinigt.» Österreich: «Der Standard»: «Eine Verschnaufpause für Europa.» Polen: «Rzeczpospolita»: «Es ist passiert, was passieren musste. Griechenland ist gerettet. Wenigstens bis zum Herbst.» Ungarn: «Nepszabadsag»: «Obwohl die Gipfelteilnehmer konkrete Angaben erst für später versprechen, haben die Märkte bereits einen Vertrauensvorschuss gewährt.»

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