Zum Hauptinhalt springen

Printmedien verdienen erneut weniger mit Inseraten

Die Schweizer Printmedien haben auch im September weniger mit Inseraten eingenommen.

Sie erhielten für ihre Affichen noch 144,7 Millionen Franken. Das ist verglichen mit dem September 2011 ein Rückgang um 13,4 Prozent. Das grösste Minus verzeichneten mit je 14,7 Prozent die Stellenanzeigen und die kommerziellen Anzeigen, wie die WEMF AG für Werbemedienforschung am Donnerstag mitteilte. Liegenschaften wurden 14,3 Prozent weniger via Inserat angeboten. Die Prospektbeilagen gingen um 0,9 Prozent zurück. Bezogen auf die einzelnen Printmedien-Gattungen wiesen die Tageszeitungen einen Inseraterückgang um 15,1 Prozent aus. Die regionale Wochenpresse konnte 15,7 Prozent weniger Inserate absetzen, die Publikumspresse 13,4, die Fachpresse 15,4 und die Spezialpresse 10 Prozent. In der Finanz- und Wirtschaftspresse gingen die Inserate sogar um 21,3 Prozent zurück. Vergleichsweise ungeschoren kam die Sonntagspresse mit einem Minus von 3,1 Prozent davon.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch