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Privatbank Lienhardt & Partner 2010 mit weniger Gewinn

Bei der Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner ist 2010 der Reingewinn um knapp 7 Prozent auf 5,8 Millionen

Fr. gesunken. Der Grund dafür sind das schwächere Zinsengeschäft und höhere Kosten. Der Bruttogewinn lag 13 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, wie die Bank am Dienstag mitteilte. Der Geschäftsertrag stieg innert Jahresfrist leicht auf 24,6 Millionen Franken. Die Kosten nahmen um 9,5 Prozent zu. Verantwortlich dafür waren unter anderem die Integration neuer Informatiksysteme und der weitere Ausbau diverse Marketinginstrumente. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft sank um 3,6 Prozent. Das kontinuierlich sinkende Zinsniveau drückte auf die Erträge. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft wuchs von 10,8 Millionen auf 11,2 Millionen Franken. Der Handelserfolg stagnierte bei 3,1 Millionen Franken. Die Bank will für das vergangene Geschäftsjahr die Dividende um knapp 10 Prozent auf 38 Fr. je Namenaktie reduzieren.

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