Zum Hauptinhalt springen

Reifenhersteller Continental legt trotz Autokrise kräftig zu

Hannover Der deutsche Reifenhersteller Continental hat seinen Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres trotz ausufernder Absatzkrise auf dem Automarkt um 9 Prozent auf 24,6 Milliarden

Euro gesteigert. Zugleich stieg der Gewinn um 500 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro. Die Schwäche der Autobauer vor allem in Europa gleicht Conti nach eigenen Angaben mit besseren Geschäften in Nordamerika und Asien aus. Der frisch in den deutschen Grosskonzerne-Index DAX zurückgekehrte Konzern aus Hannover bekräftigte am Mittwoch seinen erst im August angehobenen Jahresausblick. «Wir erwarten auf Basis der ersten neun Monate unverändert, den Konzernumsatz für das Gesamtjahr 2012 um mehr als sieben Prozent auf über 32,5 Milliarden Euro steigern zu können», sagte Konzernchef Elmar Degenhart. Der Konzern merke aber auch, dass der Weg steiniger werde. Der Gewinn solle ebenfalls deutlich steigen. Zuletzt hatten eine kräftige Preiserhöhung bei Reifen und niedrigere Zinslasten das Ergebnis von Continental steigen lassen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch