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Roche bestätigt Untersuchung der Europäischen Gesundheitsbehörde

Der Pharma-Konzern Roche bestätigt die Untersuchung möglicher Verletzungen von Pharmakovigilanz-Verpflichtungen durch die Europäische Gesundheitsbehörde EMA.

Der Konzern habe im Dezember 2011 im Rahmen einer internen Routine-Überprüfung einige Fälle von nicht an die Behörden weitergeleiteten, möglichen Fällen von negativen Patientenreaktionen im Rahmen seines «Patient Support Program» in den USA identifiziert, teilt der Konzern am Dienstag in einer Stellungnahme mit. In der Folge habe Roche eine umfassende Untersuchung eingeleitet, die Behörden Anfang Januar darüber informiert und umfassende Verbesserungsmassnahmen eingeleitet. Auf der Basis der bisherigen Erkenntnisse hätten die Vorkommnisse keinen Einfluss auf die Sicherheitsprofile von Roche-Produkten, so die Mitteilung weiter. Bisher hätten auch die EMA und weitere Gesundheitsbehörden bestätigt, dass sich für keine der Roche-Medikamente Behandlungsänderungen für Patienten oder Gesundheitspersonal ergäben, heisst es weiter. Die Roch-Papiere verloren an der Schweizer Börse nach der Meldung dennoch rund 2,5 Prozent.

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