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Royal Bank of Scotland schreibt Ende 2011 rote Zahlen

London Die teilverstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) ist im vierten Quartal wieder in die roten Zahlen gerutscht.

Die im Zuge der Finanzkrise in Schieflage geratene Bank wies am Donnerstag für das Schlussquartal 2011 einen Fehlbetrag von 1,8 Milliarden Pfund (2,6 Milliarden Fr.) aus. Im dritten Quartal hatte die Bank einen Gewinn in Höhe von 1,2 Milliarden Pfund geschafft. Grund für die schwächere Entwicklung waren Abschreibungen auf Vermögenswerte sowie Kosten für den Umbau der Bank. Die RBS ist zu 82 Prozent in staatlicher Hand.

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