Zum Hauptinhalt springen

Saab will Mitarbeiterzahl um 500 reduzieren

Stockholm Der angeschlagene Autohersteller Saab will seine Mitarbeiterzahl von 3500 auf 3000 reduzieren.

Das kündigte das schwedische Unternehmen am Montag bei der Vorstellung eines Sanierungsplans nach der Übernahme durch zwei chinesische Investoren an. Insgesamt wolle man die Kosten in einem nicht genannten Zeitraum um 1 Milliarden Kronen (135 Millionen Fr.) senken, hiess es. Die chinesischen Autounternehmen Youngman und Pang Da wollen neben dem Kaufpreis von 100 Millionen Euro weitere 610 Millionen Euro in die Wiederbelebung von Saab investieren. Hinzu kommen nach schwedischen Angaben 50 Millionen Euro Soforthilfe für den Neustart der seit sieben Monat stillliegenden Produktion im Stammwerk Trollhättan. Die geplante Übernahme der skandinavischen Edel-Marke muss noch durch Behörden in China und Schweden sowie die Europäische Investitionsbank (EIB) und den US-Konzern General Motors (GM) als früherem Saab-Eigner genehmigt werden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch