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Sarasin-Angestellte stellen Forderungen an Rabobank

Seit Wochen kursieren Gerüchte um eine Übernahme der Basler Privatbank Sarasin durch die Bank Julius Bär oder die Raiffeisen-Gruppe.

Am Montag nun meldeten sich die Angestellten der Bank Sarasin mit Forderungen an die niederländische Mehrheitseignerin Rabobank zu Wort. Gemäss einer Mitteilung des Schweizerischen Bankpersonalverbands (SBPV), der die Interessen der Sarasin-Angestellten vertritt, seien am Montag mehrere hundert Sarasin-Angestellte zu einer Videokonferenz zusammengekommen, um den drohenden Stellenabbau zu diskutieren. Die Rabobank fordern sie dazu auf, den langfristigen Interessen der Bankkunden sowie der Loyalität der Mitarbeitenden Rechnung zu tragen. Rabobank hält derzeit 68 Prozent der Sarasin-Aktien und möchte diese loswerden. Einem Bericht der Online-Wirtschaftszeitung cash.ch vom Samstag zufolge soll eine Übernahme der Sarasin-Aktienmehrheit durch die Bank Julius Bär kurz bevorstehen. Laut Gerüchten könnten bei einer Übernahme 600 der rund 1700 Arbeitsplätze bei der Bank Sarasin verloren gehen.

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