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Schneider-Ammann zu Besuch in der Metropole São Paulo

Auf seinem Arbeitsbesuch in Brasilien ist Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann am Freitag in São Paulo eingetroffen, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum Brasiliens.

Der Bundesrat trifft dort den Vize-Gouverneur des Bundesstaats, Guilherme Afif Domingos. Es ist schwierig, São Paulo zu beschreiben, ohne Superlative zu verwenden. 40 Millionen der 191 Millionen Einwohner Brasiliens sind in dem Bundesstaat angesiedelt, was ihn zum bevölkerungsreichsten des Landes macht. Darüber hinaus erbringt die Region einen Drittel der Wirtschaftsleistung Brasiliens, beherbergt die berühmtesten Museen und leidet unter dem meisten Verkehr. In dieser Metropole, der fünftgrössten der Welt, versucht Schweiz Tourismus im Rahmen eines Mittagessens Werbung in eigener Sache machen. Währenddessen werden sich die Vertreter des Swiss Business Hub und der Vereinigung der Industrie und Unternehmen von São Paulo (FIESP) über Währungsfluktuationen unterhalten. Die Schweiz und Brasilien haben beide mit der Stärke der eigenen Währung zu kämpfen. Die FIESP ist der grösste Wirtschaftsverband Brasiliens. Ihr sind 131 Verbände angeschlossen, die insgesamt rund 150'000 Unternehmen unterschiedlicher Grösse vertreten. Zusammengenommen zeichnen sie für nicht weniger als 40 Prozent des brasilianischen Bruttoinlandsprodukts verantwortlich.

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