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Schuldenkrise hinterlässt bei Procter & Gamble Spuren

Cincinnati Die europäische Schuldenkrise und eine schwache Nachfrage auf dem Heimmarkt haben das Ergebnis des US- Konsumgüterriesen Procter & Gamble gedrückt.

Unter dem Strich sank der Überschuss in dem im Juni abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 um neun Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar. Neben einem schwächeren Geschäftsgang belasteten Abschreibungen und Restrukturierungskosten das Ergebnis, wie der Hersteller von Pampers-Windeln, Ariel-Waschmittel und Gillette-Rasierern am Freitag in Cincinnati mitteilte. Zudem brachten die höheren Rohstoffkosten die Margen unter Druck. Der Umsatz legte dank Preiserhöhungen um drei Prozent auf 83,7 Milliarden Dollar zu. Im vierten Quartal führte der Verkauf der Chips-Marke Pringles an den Cornflakes-Hersteller Kellogg's zu einem kräftigen Gewinnanstieg. Gleichzeitig sorgten allerdings Währungseffekte für einen leichten Rückgang beim Umsatz. Für das gerade angelaufene Geschäftsjahr rechnet Procter & Gamble bestenfalls mit einem stabilen Umsatz.

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