Zum Hauptinhalt springen

Schweizer MEM-Industrie immer stärker im Gegenwind

Seit fünf Quartalen ist die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) mit Auftragsrückgängen konfrontiert.

Die Umsätze stagnieren, Preis- und Margendruck halten an. Der Verband Swissmem warnt darum vor neuen Belastungen. Diese könnten viele Unternehmen nicht mehr verkraften, hielt Swissmem am Mittwoch vor den Medien in Bern fest. Eine Besserung der trüben Lage ist angesichts der Konjunkturprognosen im Hauptexportgebiet EU nicht absehbar. Allerdings sind die Unternehmen nach Swissmem-Erkenntnissen noch erstaunlich widerstandsfähig. Um diese Widerstandskraft zu erhalten brauche die Industrie die Unterstützung von Politik und Sozialpartnern. Swissmem warnt eindringlich vor neuen Belastungen durch die Umsetzungsmassnahmen in der Energiestrategie 2050. Diese Massnahmen trügen den Forderungen der Industrie nach Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähigen Strompreisen ungenügend Rechnung. Die Einspeisevergütung und die CO2-Abgabe würden den Strom künstlich verteuern. Notiz an die Redaktion: folgt mehr nach MK bis 1400

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch