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Seifenblasenspiele-Hersteller Pustefix nach Österreich verkauft

Tübingen Pustefix, der Hersteller von Seifenblasenspielen, wird von Deutschland nach Österreich verkauft.

Käufer des 62-jährigen Traditionshauses ist die Salzburger Stadlbauer-Gruppe, die auch die Carrera-Rennbahnen verkauft. Das weitere Wachstum des Unternehmens soll damit gesichert werden, sagte der Geschäftsführer und bisherige Inhaber, Frank Hein, am Freitag in Tübingen: «Wir sind an unsere Grenzen gekommen.» Frank Heins Grossvater Rolf Hein hatte nach dem Zweiten Weltkrieg die Firma gegründet. Zum Kaufpreis wollte sich Hein nicht äussern. Die Übernahme durch die Österreicher bedeute aber auf keinen Fall einen Abbau der aktuell 25 Arbeitsplätze in Tübingen, sagte Hein. Doch erhoffe sich Pustefix mehr Umsatz, weil die Spielwaren nun über das Vertriebsnetz von Stadlbauer verkauft werden. Das betreffe allerdings nur die Spielwaren. Hein sagte, Pustefix sei kerngesund und habe vergangenes Jahr alleine rund vier Millionen der Döschen mit Blasring und Flüssigkeit verkauft. Zu Umsatz und Ertrag machte der Geschäftsführer, der seinen Posten behält, keine Angaben.

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