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Spanische Anleihen mit rekordhohen Risikoaufschlägen

Frankfurt Die Anleger zweifeln immer stärker auch an der Zahlungsfähigkeit Spaniens: Für zehnjährige Anleihen des südeuropäischen Staates stiegen die geforderten Risikoaufschläge (Spreads) am Freitag auf ein neues Rekordhoch.

Im Vergleich zu Anleihen von Deutschland stieg der Risikoaufschlag um 9 auf 265 Basispunkte. Die Rendite erhöhte sich dadurch auf 5,25 Prozent, was dem höchsten Stand seit 2002 entspricht. Die meisten Anleger rechneten damit, dass Portugal wie Irland unter den Rettungsschirm von EU und IWF schlüpfen müsse, kommentierten Analysten am Freitag. Bei den spanischen Anleihen seien nun deshalb Anzeichen einer Ansteckung erkennbar.

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