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Spanische Wirtschaft im Frühjahr um 0,2 Prozent gewachsen

Madrid Die spanische Wirtschaft hat nach Angaben der Notenbank im zweiten Quartal etwas an Fahrt gewonnen.

Das Wachstum habe im Vergleich zum Vorquartal bei 0,2 Prozent gelegen, teilte die Notenbank am Freitag mit. Zum Jahresauftakt lag das Plus noch bei 0,1 Prozent. Die Erholung des privaten Konsums halte mittelfristig an, hiess es. Allerdings stehe die weltweite Wirtschaft und besonders die Euro- Zone in den kommenden Monaten vor weiteren Unsicherheiten. Verglichen mit dem Vorjahr sei die Wirtschaftsleistung im Frühjahr um 0,2 Prozent zurückgegangen nach einem Minus von 1,3 Prozent im ersten Quartal, teilten die Notenbanker weiter mit. Die offiziellen Daten werden am kommenden Freitag veröffentlicht. Spanien hatte sich erst zum Jahresauftakt aus der seit 18 Monaten dauernden Rezession befreit - später als viele andere Länder in der Euro-Zone. Spanien leidet unter den Folgen einer geplatzten Immobilienblase, was die Arbeitslosigkeit so stark in die Höhe trieb wie in keinem anderen Land in der Euro-Zone. An den Finanzmärkten lassen jedoch die Sorgen über das hohe Haushaltsdefizit nach: Zuletzt sanken die Renditen bei der Emissison von Staatsanleihen deutlich.

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