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Spanischer Konzern ACS kontrolliert Mehrheit von Hochtief

Düsseldorf Der grösste deutsche Baukonzern Hochtief ist in spanischer Hand.

Der Grossaktionär ACS hat sich Firmenangaben zufolge die Mehrheit anm Traditionsunternehmen gesichert. ACS habe Hochtief mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil die Schwelle von 50 Prozent überschritten habe, erklärte der deutsche Konzern am Freitag. ACS halte nun 50,16 Prozent der Anteile. ACS-Chef Florentino Perez hatte angekündigt, bis Ende Juni Mehrheitseigner von Hochtief sein zu wollen. Hochtief hatte rund neun Monate lang verbissen um seine Unabhängigkeit gekämpft - vergebens. ACS will Hochtief in seine Bücher nehmen und damit seinen Schuldenstand drücken - den Konzern drücken Milliarden- Verbindlichkeiten. Perez will zusammen mit Hochtief den grössten Infrastrukturkonzern weltweit schmieden, dessen Aktivitäten vom Bau bis hin zum Betrieb von gebührenpflichtigen Strassen reichen.

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