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Spezialisten aus dem Ausland? Unmöglich für Start-ups

Für grosse Firmen ist es beschwerlich, ausländische Fachkräfte in die Schweiz zu holen. Für kleine Unternehmen ist es noch viel schwieriger.

Grosse Firmen holen IT-Cracks mit Kontingenten in die Schweiz: Google-Mitarbeiter in Zürich.
Grosse Firmen holen IT-Cracks mit Kontingenten in die Schweiz: Google-Mitarbeiter in Zürich.
Arnd Wiegmann, Reuters

Gestern beschwerte sich der leitende Google-Ingenieur Julien Borel in der «NZZ am Sonntag», dass es in Zürich immer mühsamer werde, Arbeitsbewilligungen für ausländische Angestellte zu erhalten. Das führe dazu, dass der Konzern gewisse Stellen in London besetze und nicht in Zürich. Google betont heute, dass die Aussagen von Herrn Borel persönlicher Natur seien und nicht der Position des Unternehmens entsprächen. Der Konzern baut den hiesigen Standort laufend aus und beschäftige bereits 1600 Mitarbeiter aus 75 Nationen in der Schweiz.

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