Zum Hauptinhalt springen

Stadler Rail winken Aufträge im Regionalverkehr der Deutschen Bahn

Der Schienenfahrzeug-Hersteller Stadler Rail hat sich für die Lieferung von neuen Triebzügen für den deutschen Regionalverkehr in eine gute Ausgangslage gebracht.

Stadler Pankow, eine Tochter des Konzerns, hat zusammen mit zwei anderen Anbietern einen Vertrag mit der Deutschen Bahn unterzeichnet. In diesem so genannten Rahmenabrufvertrag im Umfang von 2 Milliarden Euro geht es um die Lieferung von bis zu 400 Regionaltriebzügen bis 2018, wie die Deutsche Bahn am Montag mitteilte. Die drei Anbieter verpflichten sich, die geforderten Fahrzeuge bei Bedarf zu liefern, wie Stadler-Rail-Sprecherin Vincenza Trivigno gegenüber der Nachrichtenagentur sda erklärte. Allerdings würden die konkreten Aufträge erst im so genannten «nachgelagerten Wettbewerb» unter den drei Herstellern vergeben. Noch sei keine Bestellung eingegangen, betonte Trivigno. Bei den anderen beiden Anbietern handelt es sich um die deutsche Tochter des französischen Alstom-Konzerns sowie den spanischen Hersteller Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF). Nicht zum Zug kamen Siemens und Bombardier. Der Rahmenabrufvertrag sieht zwei Fahrzeugkonzepte vor, deren Einzelheiten jeweils gut zwei Jahre vor Auslieferung feststehen sollen. Der Konzern will damit flexibler auf die unterschiedlichen Anforderungen im Regionalverkehr reagieren können.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch