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Standard & Poor's bereut Herabstufung der US-Bonität nicht

New York Trotz der Aufregungen an den weltweiten Märkten hält Standard & Poor's (S&P) die Entscheidung zur Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA weiterhin für richtig.

Er hege «absolut keine» Zweifel an dem Schritt, sagte der geschäftsführende Direktor von S&P, David Beers, am Montag dem US- Fernsehsender ABC. Zu der Entscheidung hätten mehrere Faktoren geführt. Der langwierige Streit um die Anhebung der Schuldenobergrenze habe das Ansehen der USA beschädigt und die Ratingagentur sei besorgt über den Zustand der öffentlichen Haushalte gewesen, sagte Beers. S&P hatte den USA am Freitagabend nach Handelsschluss an der Wall Street erstmals die Bestnote entzogen und die Bewertung der Kreditwürdigkeit von «AAA» auf «AA » gesenkt.

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