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Temenos dreht im dritten Quartal wieder in die Gewinnzone

Der Genfer Bankensoftwarehersteller Temenos hat im dritten Quartal die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft.

Unter dem Strich schauten 6,7 Millionen Dollar heraus nach zwei Vorquartalen und dem Geschäftsjahr 2011 im Minus. Der Umsatz erreichte 110 Millionen Dollar oder 9 Prozent weniger als im Vorjahresquartal, wie das Unternehmen am Dienstagabend nach Börsenschluss mitteilte. Die Linzenzeinnahmen sanken gegenüber der Vorjahresperiode um gut ein Fünftel auf 72,9 Millionen Dollar. Das um Restrukturierungskosten und Abschreibungen bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) bezifferte Temenos im dritten Quartal auf 20,6 Millionen Dollar, ein Rückgang von 14 Prozent zum Vorjahresquartal. Temenos-Chef David Arnott bezeichnete das Quartalsergebnis als zufriedenstellend. Die getroffenen Massnahmen würden Wirkung zeigen. Das Unternehmen bestätigte seine Prognosen. Beim Umsatz liegt die Erwartung weiterhin bei Minus 5 bis 1 Prozent. Im zweiten Quartal hatte Temenos 49'000 Dollar Verlust geschrieben, im ersten 11,4 Millionen Dollar. 2011 hatte in einem Verlust von 28,3 Millionen Dollar geendet.

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