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Trotz mehr Abschlüssen weniger Umsatz an Schweizer Börse im Juli

Obwohl an der Schweizer Börse und an der Derivatebörse Scoach Schweiz mehr gehandelt wurde, ist der Umsatz im Juli zurückgegangen.

Gegenüber dem Vormonat gab der Umsatz um 3,9 Prozent auf 85,8 Milliarden Fr. nach, obschon es einen Handelstag mehr gab. Die Zahl der Handelsabschlüsse stieg indes um 11 Prozent auf 3,14 Millionen, wie die Schweizer Börse und Scoach am Dienstag in einem Communiqué bekannt gaben. Der Juli entspreche damit dem bisherigen Jahresverlauf, der trotz mehr Handelsabschlüssen weniger Umsatz aufwies. Am meisten Federn lassen mussten im Juli die strukturierten Produkte und Warrants, die gut ein Fünftel an Umsatz einbüssten. Auch in die Schweizer Obligationen wurde weniger Geld gesteckt (-14 Prozent). Die Aktien und Fonds büssten 3 Prozent auf 62 Milliarden Fr. ein (inkl. ETSFs und ETPs). Einen Sprung nach oben taten indes die börsenkotierten Indexfonds (ETFs), die um ein Fünftel zulegten. Der Juli war kein guter Börsenmonat. Der Index der Grosskonzerne SMI tauchte gegenüber dem Juni um 6,5 Prozent. Seit Anfang Jahr beträgt das Minus gar 10,1 Prozent.

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