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Bankkunden sind im Visier der Datendiebe

Eine Auswertung von über 15'000 Meldungen des Bundes zeigt, welche Firmen besonders von versuchtem Datendiebstahl betroffen sind.

Über 15'000-mal ist die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes seit Mitte 2014 auf Websites gestossen, die Schweizer Nutzerdaten stehlen wollten. In der Fachsprache spricht man dabei von sogenanntem Phishing. Cyberangreifer imitieren die Websites einer Bank, einer Telekommunikationsfirma oder eines Onlineshops und stehlen die persönlichen Daten: E-Mails, Telefonnummern, Passwörter, Kreditkartennummern.

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