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Airbnb rutscht in die roten Zahlen

Wegen höherer Kosten ist die Zimmervermittlungs-Plattform ins Minus gerutscht. Der Börsengang könnte verschoben werden.

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Die Firma mit Hauptsitz in San Francisco hat 2019 einen dreistelligen Millionenverlust eingefahren. Foto: Reuters/Gabrielle Lurie
Die Firma mit Hauptsitz in San Francisco hat 2019 einen dreistelligen Millionenverlust eingefahren. Foto: Reuters/Gabrielle Lurie

Die Zimmervermittlungs-Plattform Airbnb ist einem Medienbericht zufolge wegen deutlich höherer Kosten in den ersten neun Monaten 2019 ins Minus gerutscht. Unter dem Strich habe ein Verlust von 322 Millionen Dollar gestanden, berichtet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Im Vorjahr hatte das US-Unternehmen noch einen Gewinn von 200 Millionen Dollar verbucht. Airbnb strebt nach früheren Angaben einen Börsengang an. Einem Datenanbieter zufolge ist das Unternehmen rund 31 Milliarden Dollar wert.

Dem «Wall Street Journal» zufolge könnte sich der Börsengang jedoch wegen des Coronavirus in China verschieben. Die Volksrepublik ist der wichtigste Wachstumsmarkt für die Zimmervermittlungs-Plattform. Ein Gang auf das Börsenparkett sei im dritten Quartal oder später wahrscheinlich, schreibt das Blatt.

(REUTERS)

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