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«Bei einer Annahme von 1:12 wären wir nach London gegangen»

Bei Galenica beträgt die Lohnschere 1:72. Damit gehört Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod zu den Topverdienern im Land. Der Neuenburger hat kein Problem damit.

Ein diversifiziertes Unternehmen wie Galenica mit Pharma-, Logistik- und Einzelhandelssparte sei extrem schwierig zu führen, findet Etienne Jornod. Zugleich sei die Aufgabe höchst faszinierend.
Ein diversifiziertes Unternehmen wie Galenica mit Pharma-, Logistik- und Einzelhandelssparte sei extrem schwierig zu führen, findet Etienne Jornod. Zugleich sei die Aufgabe höchst faszinierend.
Beat Mathys

Vor kurzem wurde über die 1:12-Initiative abgestimmt. 35 Prozent der Bürger sprachen sich dafür aus. War das für Sie als Manager ein Warnschuss?Etienne Jornod: Ich bin erstaunt, dass die Initiative noch immer Thema ist. Diese idealistische Idee, dass jeder gleich verdient, hat zu Beginn die Leute begeistert. Letztlich haben sie doch nachgedacht und erkannt, dass eine Annahme für die Schweiz schlecht wäre. Ich fand das Ergebnis 65 zu 35 sehr eindeutig.

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