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Bei Nestlé kommt der Hund noch vor dem Ehepartner

Glutenfreies Biofutter für Bello: Nestlé macht bereits jeden achten Franken mit Tiernahrung – und will weiter investieren.

Für das Tier nur das Beste: Ein Paar spaziert mit ihrem Hund im Wald. Foto: iStock

Für das Tier nur das Beste: Ein Paar spaziert mit ihrem Hund im Wald. Foto: iStock

Erich Bürgler@sonntagszeitung

Was darf es sein? Lamm mit Zucchetti, Hirse und Dill oder doch lieber das Kalb mit Gurke, gelber Melone und Bärlauch. Die Wahl hat nicht der Gast des Gourmet-Restaurants, sondern der Hund. Hersteller solchen Tierfutters in Lebensmittelqualität ist Terra Canis, ein deutsches Unternehmen, das seit 2017 mehrheitlich zum Nahrungsmittelmulti Nestlé gehört. Dessen Chef Mark Schneider hat Tiernahrung zu einem der wichtigsten Bereiche des Konzerns erklärt. Wie die Zahlen zum Jahr 2018 zeigen, hat das gute Gründe.

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