Britische Regierung verkauft Anteile an RBS mit Verlust

Grossbritannien hat sich von Anteilen an der Royal Bank of Scotland mit einem Verlust von 2,1 Milliarden Pfund getrennt.

Grossbritannien hat 7,7 Prozent der Anteile an der Bank verkauft: RBS in London. (Archiv)

Grossbritannien hat 7,7 Prozent der Anteile an der Bank verkauft: RBS in London. (Archiv)

(Bild: AFP Daniel Leal-Olivas)

Die britische Regierung hat sich wie angekündigt von 7,7 Prozent ihrer Anteile an der Royal Bank of Scotland getrennt, bei der sie in der Finanzkrise eingestiegen war.

Bei dem Verkauf für 2,5 Milliarden Pfund (3,3 Milliarden Franken) an institutionelle Investoren machte der Staat einen Verlust von 2,1 Milliarden Pfund.

sep/AP

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