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Chinesischer Tech-Riese sucht in der Schweiz 1000 Forscher

In den USA steht Huawei auf einer schwarzen Liste. Nun sieht sich die Firma nach Alternativen um. Warum gerade in der Schweiz?

Investiert mehrere Hundert Millionen Franken in der Schweiz: Huawei-Chef Ren Zhengfei, hier am WEF in Davos im Januar 2015. Foto: Jean-Christophe Bott, Keystone

Investiert mehrere Hundert Millionen Franken in der Schweiz: Huawei-Chef Ren Zhengfei, hier am WEF in Davos im Januar 2015. Foto: Jean-Christophe Bott, Keystone

Jon Mettler@jonmettler

Der Handelskrieg zwischen den USA und China bringt eine unerwartete Gewinnerin hervor: die Schweiz. Google hat in Zürich bereits die grösste Niederlassung ausserhalb der USA angesiedelt. Nun folgt ausgerechnet Huawei, jener chinesische Tech-Riese, den US-Präsident Donald Trump noch vor kurzem auf eine schwarze Liste gesetzt hatte. Huawei hatte im Mai angekündigt, in der Schweiz diverse Forschungszentren eröffnen und dazu 1000 Wissenschaftler anheuern zu wollen. Mehrere Hundert Millionen Franken will der Telecomausrüster dafür investieren.

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