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Chrysler ruft 780'000 Minivans zurück

Wegen eines defekten Schalters müssen die betroffenen Kleinbusse in die Werkstätten zurück. Auch Electroautos von Fiat sind von der Rückrufaktion betroffen.

36 Vorfälle bekannt: Das Hauptquartier von Chrysler in Michigan. (6. Mai 2014)
36 Vorfälle bekannt: Das Hauptquartier von Chrysler in Michigan. (6. Mai 2014)
AFP

US-Autobauer Chrysler ruft 780'000 Minivans in die Werkstätten zurück. Hintergrund seien defekte Fensterschalter, die bei Feuchtigkeit einen Kurzschluss und Überhitzung auslösen könnten, teilte der Konzern gestern mit. Demnach sind dem Unternehmen 36 Vorfälle im Zusammenhang mit dem Fehler bekannt. Von Verletzungen oder Unfällen wisse man jedoch nichts, hiess es weiter.

Von der Rückrufaktion sind die Modelle Dodge Grand Caravan und Town & Country der Baujahre 2010 bis 2014 betroffen.

Zudem beorderte Chrysler gestern 4141 Fiat-Elektroautos in die Werkstätten zurück. Die Kühlflüssigkeit der Fahrzeuge könne auslaufen und so Stromausfälle verursachen. Bei den betroffenen Modellen Fiat 500e der Bauperiode zwischen September 2012 und April 2014 müssten die Stromrichtermodule ausgetauscht werden, hiess es.

AFP/ajk

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