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Dank tiefer Erdölpreise sparen wir 2000 Milliarden Dollar

BZ-Finanzredaktor Claude Chatelain über die tiefen Erdölpreise.

Die Börsen sind nicht gerade hoffnungsvoll ins neue Jahr gestartet: Der Swiss-Market-Index verlor an vier Handelstagen über 4 Prozent; der deutsche Aktienindex 7 Prozent und der Dow Jones Industrial bis Redaktionsschluss ebenfalls 4 Prozent. Wie so oft ist der «Sünder» schnell ausgemacht: Diesmal ist es China. Dort befinden sich die Aktien im freien Fall, wobei an der Börse von Shanghai der freie Fall systembedingt immer nur kurz ist. Ein Schutzmechanismus stoppt den Handel bei einem Kursverlust von 5 Prozent.

Wo genau die Probleme im Reich der Mitte liegen, ist nicht gewiss. Es kursieren Ängste, wonach die Wirtschaft weniger stark wachse als erwartet. Andere zweifeln generell am chinesischen Wachstumsmodell und hegen ihre Zweifel, ob man in einem derart komplexen und riesigen Land mit über einer Milliarde Einwohnern das Wirtschaftswachstum überhaupt steuern kann.

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