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Das lange Leiden der Exportfirmen

Es ist ruhig geworden um die Frankenstärke. Doch der Schein trügt. Viele Kleinunternehmen kämpfen ums Überleben.

Wer nicht investiert, verliert die Spitzenposition: Ein Mitarbeiter der GF Agie Charmilles an einer Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine. Bild: Keystone
Wer nicht investiert, verliert die Spitzenposition: Ein Mitarbeiter der GF Agie Charmilles an einer Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine. Bild: Keystone

«Äusserst unangenehm» sei die Situation für die exportorientierten Mitgliedfirmen, schreibt Swissmechanic, der Branchenverband der mechanisch-, elektrotechnischen und elektronischen Unternehmen. Rund 1200 Firmen mit insgesamt 70'000 Mitarbeitenden sind in diesem Verband organisiert. 80 Prozent ihrer Produkte gehen in den Export, zu einem grossen Teil in Mitgliedsländer der Europäischen Union.

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