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Das Milliardengeschäft mit hungrigen Kunden

Nudelsuppe vom Lieblings-Asiaten statt selber kochen? Jetzt wollen Lieferdienste den Schweizer Markt erobern.

Seit rund zwei Jahren im Geschäft: Uber Eats ist in kürzester Zeit einer, der grössten Essenslieferdiensten geworden. Foto: iStock

Seit rund zwei Jahren im Geschäft: Uber Eats ist in kürzester Zeit einer, der grössten Essenslieferdiensten geworden. Foto: iStock

Mit ihren grün-schwarzen, überdimensionierten Rucksäcken flitzen sie auf Velos oder Rollern durch die Stadt. Die Aufschrift «Uber Eats» verrät es. Sie liefern Essen für den gleichnamigen Fahrdienstanbieter aus.

Vor gut drei Wochen hat das amerikanische Unternehmen, das im Mai an die New Yorker Börse gegangen war, seinen Dienst in Zürich gestartet und versucht, die Deutschschweiz zu erobern.

Zuvor hatte sich Uber Eats bereits in Genf und Lausanne niedergelassen. In Basel will die Gesellschaft in den kommenden Wochen starten. Uber fordert mit dieser Offensive den Marktführer Just Eat heraus, der 2007 als Eat.ch gegründet wurde und vor vier Jahren vom britischen Konkurrenten Just Eat übernommen wurde. Heute wickelt Just Eat in der Schweiz jede dritte Onlinebestellung ab.

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