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Der Banker mit dem Luxusproblem

Martin Rohner handelte einst mit Kaffee und Bananen, jetzt ist er Chef der Alternativen Bank – und als solcher in einer äusserst komfortablen Position.

«Die verstehen einfach nicht, dass es auch anders sein kann»: Martin Rohners Gedanke prägt ihn bis heute.
«Die verstehen einfach nicht, dass es auch anders sein kann»: Martin Rohners Gedanke prägt ihn bis heute.
Sophie Stieger

Als Kind lebte Martin Rohner in Indonesien. Mit Ochsenkarren und Kaugummihändlern vor der Haustür. Erst mit neun Jahren zogen er und seine Familie zurück in die Schweiz. Seine neuen Klassenkameraden begriffen oft nicht, was er meinte, wovon er sprach, woher er kam. Rohner war frustriert. «Die verstehen einfach nicht, dass es auch anders sein kann», dachte er damals. Und denkt er manchmal noch heute.

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