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Der Stachel im Fleisch der UBS

Igor Olenicoff, der wegen Steuerbetrugs verurteilte US-Milliardär, geht hartnäckig gegen seine Ex-Bank vor.

Soll Vergeltung erfahren: Die UBS wird von einem wegen Steuerbetrug Verurteilten verklagt.
Soll Vergeltung erfahren: Die UBS wird von einem wegen Steuerbetrug Verurteilten verklagt.
Reuters

Igor Olenicoff hatte lange Zeit den amerikanischen Traum geträumt, bevor er wegen Steuerbetrugs verurteilt wurde. Nun sinnt der 68-jährige Milliardär auf Vergeltung und hat seine ehemalige Bank UBS im Visier.

Den ersten und bisher wichtigsten Erfolg erzielte der schwerreiche Immobilieninvestor im März: Ein Gericht in Südkalifornien erklärte seine Klage gegen die Schweizer Grossbank für gerechtfertigt. Es diene dem Schutz anderer Investoren, wenn er die angeblich Kunden schädigenden Praktiken der Bank beweisen könne. Olenicoff behauptet, die UBS und deren früherer Angestellter Birkenfeld, der später zum Whistleblower wurde, hätten ihn hinters Licht geführt, weil sie Anlagen gegen seinen Willen illegal am US-Fiskus vorbei getätigt hätten.

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