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Die Swiss verärgert Basler Firmen und Politiker

Die Fluggesellschaft reduziert das Streckenangebot im Winter auf ein Minimum. Novartis verhandelt bereits mit EasyJet.

Unklare Strategie: Swiss-Chef Harry Hohmeister lässt Basel derzeit links liegen.
Unklare Strategie: Swiss-Chef Harry Hohmeister lässt Basel derzeit links liegen.
Keystone

Während EasyJet am Euro- Airport fast schon laufend expandiert, baute Swiss in den vergangenen Jahren deutlich ab. Jüngstes «Opfer»: Rom wird im Winter wegen zu geringer Nachfrage nicht mehr angeflogen, teilte die Airline gestern mit. Damit bedient Swiss ab Basel vier Destinationen (Barcelona, Hamburg, London City, Prag). Demgegenüber steht EasyJet mit 44 Zielen, ab Frühling 2014 sind es gar 48.

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