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«Die UBS setzt weiter auf das Ellbogenprinzip»

Nach heftiger Kritik an ihrem Bewertungssystem für Mitarbeiter hat die UBS das umstrittene Dokument geändert – das reiche nicht, sagt der Bankpersonalverband.

Vorgesetzte sind angehalten, nicht alle ihre Mitarbeiter mit der gleichen Note zu versehen: UBS, hier eine Filiale in New York.
Vorgesetzte sind angehalten, nicht alle ihre Mitarbeiter mit der gleichen Note zu versehen: UBS, hier eine Filiale in New York.

Die UBS ändert ihr Beurteilungssystem. Nach wie vor werden die Angestellten in Leistungskategorien von 1 bis 5 eingeteilt, doch die Bank macht keine obligatorischen Vorgaben mehr bezüglich der prozentualen Verteilung auf die Noten. UBS-Sprecherin Eveline Müller bestätigte gegenüber Redaktion Tamedia einen entsprechenden Bericht der «Bilanz».

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