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Welche Unternehmen vom Rahmenabkommen profitieren

«Mit einer Stimme sprechen»: Davon ist die Wirtschaft weit entfernt, wenn es um das EU-Abkommen geht. Wer dafür ist, und wer dagegen.

Vielstimmigkeit in der Pharma- und Chemiebranche: Ems-Chefin Martullo-Blocher weibelt gegen das Rahmenabkommen. Foto: Keystone
Vielstimmigkeit in der Pharma- und Chemiebranche: Ems-Chefin Martullo-Blocher weibelt gegen das Rahmenabkommen. Foto: Keystone

Die Wirtschaft müsse «mit einer Stimme sprechen», sagt die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission. Sie forderte dies schon vor einem Jahr in einem offenen Brief an die Wirtschaftsverbände. Seither ist viel geschehen, insbesondere ist jetzt der Text des Abkommens bekannt.

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