Zum Hauptinhalt springen

Easyjet-Inserat war ein «unzulässiges Lockvogelangebot»

Easyjet-Direktor Jean-Marc Thevenaz ist vom Bezirksgericht Zürich mit 500 Franken gebüsst worden. Die Billigfluglinie hat die Konsumenten mit einem Inserat in die Irre geführt.

Die Preisbekanntgabe verstiess gegen die Spezifizierungspflicht: Eine Flugbegleiterin kontrolliert die Sitze einer neu ausgelieferten Easyjet-Maschine.
Die Preisbekanntgabe verstiess gegen die Spezifizierungspflicht: Eine Flugbegleiterin kontrolliert die Sitze einer neu ausgelieferten Easyjet-Maschine.
Christian Charisius, Reuters

Das Inserat, das am 22. November letzten Jahres in «20 Minuten» erschien, versprach ein Schnäppchen: Easyjet bot «19 Destinationen in Grossbritannien ab der Schweiz» an. Der Hinflug inklusive Steuern und Gebühren war für 28.40 Franken pro Person zu haben – sofern der Flug von zwei Passagieren gebucht wurde, «die mit der gleichen Buchung reisen». Zusätzliche «variable Gebühren» waren fällig, wenn Gepäck aufgegeben wurde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.