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Ein BKW-Urgestein tritt ab

In der Konzernspitze des Berner Energiekonzerns BKW kommt es im nächsten Jahr zu einem Wechsel: Kommunikationschef Martin Pfisterer tritt altershalber zurück.

baz
Engagement für erneuerbare Energien: Martin Pfisterer, Kommunikationschef der BKW, hört auf.
Engagement für erneuerbare Energien: Martin Pfisterer, Kommunikationschef der BKW, hört auf.
Tomas Wüthrich

Wechsel in der Konzernspitze des Berner Energiekonzerns BKW: Kommunikationschef Martin Pfisterer tritt im nächsten Jahr altershalber zurück. Wie die BKW in einer Mitteilung schreibt, steht der genaue Zeitpunkt von Pfisterers Abgang noch nicht fest. Er soll im Rahmen der nun anlaufenden Nachfolgeregelung festgelegt werden.

Mit dem 63-jährigen Pfisterer verliert die BKW ein Urgestein. Er arbeitet seit 25 Jahren für den Berner Energiekonzern. In erster Linie kümmert er sich um erneuerbare Energien. Vor seiner Zeit bei der BKW war Pfisterer Sektionschef beim Bundesamt für Raumentwicklung (ARE).

Auch nach seinem Rücktritt aus der Konzernleitung wird Pfisterer im Bereich erneuerbare Energien noch verschiedene Mandate erfüllen. So bleibt Pfisterer unter anderem Präsident der Sol-E Suisse AG und der Juvent SA. Die Unternehmen sind Tochtergesellschaften der BKW im Bereich der erneuerbaren Energien.

(SDA)

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