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Erfolgreich trotz Ikea

Viele Billiganbieter, eine hohe Importquote und die Frankenstärke machen den Möbelmarkt für Schweizer Hersteller schwierig. Doch die Produzenten im Kanton Bern behaupten sich durch Innovation, Nischenkonzepte und klare Positionierung.

Herr der Stühle. Michael Girsberger leitet das  gleichnamige Familienunternehmen  mit 440 Mitarbeitenden, das vor allem für  hochwertige Bürostühle bekannt ist. Im hart umkämpften Möbelmarkt setzt  Firmenchef Girsberger auf verschiedene Standbeine. So sind unter anderem auch ein Restaurierungsservice und ein Holzhandel Teil des Unternehmens in Bützberg.
Herr der Stühle. Michael Girsberger leitet das gleichnamige Familienunternehmen mit 440 Mitarbeitenden, das vor allem für hochwertige Bürostühle bekannt ist. Im hart umkämpften Möbelmarkt setzt Firmenchef Girsberger auf verschiedene Standbeine. So sind unter anderem auch ein Restaurierungsservice und ein Holzhandel Teil des Unternehmens in Bützberg.
Olaf Nörrenberg
Fraubrunnen  steht für Sideboards und Schlafzimmermöbel. Co-Geschäftsführerin Silvia Bürki  sieht Vielfältigkeit als   Wettbewerbsvorteil des 70-Mann Unternehmens.
Fraubrunnen steht für Sideboards und Schlafzimmermöbel. Co-Geschäftsführerin Silvia Bürki sieht Vielfältigkeit als Wettbewerbsvorteil des 70-Mann Unternehmens.
Beat Mathys
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Rund 3 Milliarden Franken ist der einheimische Möbelmarkt schwer. Das tönt im ersten Moment nach viel. Doch 80 Prozent der hier verkauften Tische, Stühle und Betten werden laut Branchenverband Möbelschweiz importiert. Somit ist der Markt für die rund 100 Hersteller hierzulande nicht mehr allzu gross.

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