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Es war einmal ...

Von Tätern und Opfern im Steuerstreit, Immobilienblasen und Managerlöhnen sowie Wechseln auf Chefsesseln.

Die älteste Bank der Schweiz ist Geschichte. Die St. Galler Privatbank Wegelin erklärt sich am 4. Januar 2013 in den USA der Verschwörung in Steuersachen für schuldig und bezahlt eine Busse von 74 Millionen Franken. Danach hört sie auf zu existieren. Der zuständige Staatsanwalt bezeichnet die Einigung als Wendepunkt im Steuerstreit. Eine Globallösung zwischen dem Schweizer Finanzplatz und den USA rück damit in weite Ferne.
Die älteste Bank der Schweiz ist Geschichte. Die St. Galler Privatbank Wegelin erklärt sich am 4. Januar 2013 in den USA der Verschwörung in Steuersachen für schuldig und bezahlt eine Busse von 74 Millionen Franken. Danach hört sie auf zu existieren. Der zuständige Staatsanwalt bezeichnet die Einigung als Wendepunkt im Steuerstreit. Eine Globallösung zwischen dem Schweizer Finanzplatz und den USA rück damit in weite Ferne.
Ennio Leanza, Ex-Press
Der Bundesrat greift in den Schweizer Immobilienmarkt ein: Um eine Blase zu verhindern, kommt die Regierung am 13. Februar 2013 der Empfehlung der Nationalbank nach und zwingt die Banken, ihre Hypothekarforderungen künftig mit mehr Eigenkapital zu unterlegen. Der sogenannte Eigenkapitalpuffer soll Hypotheken verteuern – und die Überhitzungsgefahr bannen. Die Wirkung wird im Markt allerdings eher als symbolisch gewertet. Die Lage bleibt das ganze Jahr über angespannt. (Im Bild: Wohnsiedlung in Gutenswil ZH)
Der Bundesrat greift in den Schweizer Immobilienmarkt ein: Um eine Blase zu verhindern, kommt die Regierung am 13. Februar 2013 der Empfehlung der Nationalbank nach und zwingt die Banken, ihre Hypothekarforderungen künftig mit mehr Eigenkapital zu unterlegen. Der sogenannte Eigenkapitalpuffer soll Hypotheken verteuern – und die Überhitzungsgefahr bannen. Die Wirkung wird im Markt allerdings eher als symbolisch gewertet. Die Lage bleibt das ganze Jahr über angespannt. (Im Bild: Wohnsiedlung in Gutenswil ZH)
Sophie Stieger
Ein Neustart: Am 29. August wählt der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse den langjährigen Axpo-Chef Heinz Karrer zum neuen Präsidenten. Das alte Gespann aus Rudolf Wehrli und Pascal Gentinetta musste nach der verlorenen Abzockerinitiative die Posten räumen. Karrer steht vor der Herkulesaufgabe, dem einst einflussreichen Verband wieder zu Bedeutung zu verhelfen.
Ein Neustart: Am 29. August wählt der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse den langjährigen Axpo-Chef Heinz Karrer zum neuen Präsidenten. Das alte Gespann aus Rudolf Wehrli und Pascal Gentinetta musste nach der verlorenen Abzockerinitiative die Posten räumen. Karrer steht vor der Herkulesaufgabe, dem einst einflussreichen Verband wieder zu Bedeutung zu verhelfen.
Laurent Gillieron, Keystone
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