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«Es war zu spät, um die Airline zu retten»

Hello-Chef Robert Somers wirft seinem ehemaligen Finanzchef vor, die Zahlen um einen einstelligen Millionenbetrag gefälscht zu haben. Im Interview sagt er, es gibt bereits fünf Kaufinteressenten.

«Nicht damit gerechnet»: Hello-CEO Robert Somers. (Bild: Basler Zeitung)
«Nicht damit gerechnet»: Hello-CEO Robert Somers. (Bild: Basler Zeitung)

Um 22.44 Uhr drückte Robert Somers die Taste «Senden». Der Chef der Schweizer Airline Hello teilte am späten Sonntagabend den Medien per Mail mit, dass der Flugbetrieb eingestellt worden sei. Das Unternehmen mit dem EuroAirport als Heimbasis und rund 140 Mitarbeitern meldete gestern Morgen Insolvenz an. Somers, seit fünf Jahren Chef von Hello, erklärt, wie es aus seiner Sicht zu diesem überraschenden Aus kam – und wie es nun weitergeht, nachdem das Gericht in Basel einen Konkursaufschub bis Ende November gewährt hat.

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