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Federer hilft Jura über den Frankenschock hinweg

Jura hat die Aufwertung des Franken besser verdaut, als dies der Chef ­des Herstellers von Kaffeeautomaten vor Jahresfrist erwartet hatte.

Duo mit Erfolg: Jura-Chef Emanuel Probst (r.) mit Roger Federer.
Duo mit Erfolg: Jura-Chef Emanuel Probst (r.) mit Roger Federer.
Keystone

Jura-Chef Emanuel Probst machte sich Anfang 2015 grosse Sorgen. Er befürchtete wegen der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses Schlimmes für den exportorientierten Kaffeemaschinenhersteller. Wie sich nun zeigt, widerstand das Un­ternehmen mit Sitz in Niederbuchsiten SO dem Frankenschock gut. Der Umsatz ging nur um eine ­Million auf 377 Millionen Franken zurück.

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