Französische Bank streicht 80 Stellen in der Schweiz

Private Banking unter Druck: Die Société Générale baut in Zürich, Genf und Lausanne fast jeden fünften Angestellten ab.

Weitere Erschütterung in der Schweizer Bankenwelt: Schriftzug beim Eingang zur Société Générale in Genf. (18. Oktober 2013)

Weitere Erschütterung in der Schweizer Bankenwelt: Schriftzug beim Eingang zur Société Générale in Genf. (18. Oktober 2013)

(Bild: Keystone Gian Ehrenzeller)

Im Private Banking der Société Générale kommt es zu einem Stellenabbau. An den Standorten Genf, Lausanne und Zürich streicht die Privatbank 80 von insgesamt 420 Stellen.

«Die Bank eine Konsultationsverfahren eröffnet», bestätigte sie in am Donnerstag einen Bericht des Westschweizer Lokalfernsehens La Télé. Zudem verlagert die Bank ihre Aktivitäten von Lausanne an ihren neuen Sitz in Genf. Damit wird das Geldhaus seine Geschäfte in der Schweiz künftig von Genf und Zürich aus steuern.

rub/sda

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