Zum Hauptinhalt springen

Gehören Mövenpick-Hotels bald den Franzosen?

Die französische Hotelkette Accor befindet sich auf Expansionskurs: Offenbar hat sie auch Interesse an der Schweizer Gruppe Mövenpick Hotels und Resorts.

Überblick auf die Mövenpick Hotelanlage in Accra, Ghana.
Überblick auf die Mövenpick Hotelanlage in Accra, Ghana.
Mövenpick Hotels
Als Chef eines börsenkotierten Konzerns könne er dazu keine Stellung nehmen, er wolle es aber auch nicht abstreiten, sagte Accor-CEO Sébastien Bazin.
Als Chef eines börsenkotierten Konzerns könne er dazu keine Stellung nehmen, er wolle es aber auch nicht abstreiten, sagte Accor-CEO Sébastien Bazin.
Accor Hotels
Vor drei Jahren hatte das Unternehmen bereits die Luxusmarken Fairmont, Raffles und Swissotel für 2,7 Milliarden Dollar gekauft.
Vor drei Jahren hatte das Unternehmen bereits die Luxusmarken Fairmont, Raffles und Swissotel für 2,7 Milliarden Dollar gekauft.
Accor Hotels
1 / 3

Noch ist nichts bestätigt, doch gibt es Gerüchte über eine mögliche Übernahme der Schweizer Mövenpick Hotels und Resorts durch Accor, wie «Le Figaro» berichtet (Artikel kostenpflichtig).

Als Chef eines börsenkotierten Konzerns könne er dazu keine Stellung nehmen, er wolle es aber auch nicht abstreiten, sagte Accor-CEO Sébastien Bazin gemäss der «Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung» am Donnerstagabend auf dem Im Skift Forum in Berlin.

Von der Mittel- zur Luxusklasse

Accor ist eine französische Hotelkette, die sich derzeit auf Expansionskurs befindet. Vor drei Jahren hatte das Unternehmen bereits die Luxusmarken Fairmont, Raffles und Swissotel für 2,7 Milliarden Dollar gekauft. Früher war Accor eher für Günstiganbieter wie Ibis oder die Mittelklassemarken Novotel und Mercure bekannt.

Die 1973 gegründete Kette Mövenpick Hotels & Resorts zählt aktuell über 100 existierende oder geplante Hotels in Europa, Afrika, Nahost und Asien zu seinem Portfolio und beschäftigt rund 16'000 Personen. Berichten zufolge will Mövenpick bis Ende 2018 in neun Ländern elf Hotels eröffnen und nach Angaben von CEO Olivier Chavy im Jahr 2020 auf 125 Hotels kommen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch